Die Anfänge
Nach Ende des zweiten Weltkriegs entdeckt der 17-jährige Willi Betz in Undingen auf der Schwäbischen Alb eine Marktlücke: Er kauft einen außer Dienst gestellten Armeelastwagen und transportiert damit Lebensmittel, Baumaterial und Kohlen - eine gefragte Dienstleistung in den Jahren des Wiederaufbaus. So wächst in den darauffolgenden Jahren die Firma so schnell, dass der Firmensitz bald nach Reutlingen verlegt und in Saarbrücken die erste Niederlassung gegründet wird.
Die Entwicklung
In den 60er Jahren kommt der Warenaustausch zwischen den Ländern Europas in Bewegung, und es entstehen Tochterfirmen in Österreich, Italien, Frankreich, England und den Niederlanden. In Bulgarien knüpft Willi Betz Ende der 60er Jahre enge Kontakte zum staatlichen Transportunternehmen SOMAT, das er in den 90er Jahren fast vollständig übernimmt. Mit diesem Schritt erringt Willi Betz die Marktführerschaft im Nahostverkehr und wird nun endgültig zu einem der größten Transportunternehmen Europas.
Die Gegenwart
In den letzten Jahren hat sich das Kunden- und Serviceportfolio von Willi Betz stark erweitert. Die organisatorische Trennung der Geschäftsbereiche „Transport“ und „Forwarding Services“ sorgt für mehr Transparenz und eine stärkere Fokussierung auf die jeweiligen Kernkompetenzen. Das Ziel ist eine noch größere Kundenorientierung. Mit einem neuen Markenauftritt auf Basis des traditionellen Logos Willi Betz ist das Unternehmen nun bestens gerüstet, um seine Erfolgsgeschichte weiter fortzuschreiben.