Willi Betz ist ein verantwortungsvolles, nachhaltig wirtschaftendes Speditions- und Transportunternehmen.
Wirtschaftlicher Erfolg: Wo andere noch Grenzen sehen, sind wir schon auf dem Weg nach Asien.
Unser Engagement in Osteuropa ist für uns kein aktueller Trend, sondern bereits seit Jahrzehnten zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.
Soziales Engagement: Während andere noch über Integrationsmaßnahmen nachdenken, sind wir eine große Gemeinschaft.
Als international agierendes, mittelständisches Unternehmen sind wir stolz darauf, dass Integration und Vielfalt bei uns kein Wunschtraum ist, sondern von Mitarbeitern aus mehr als 25 Nationen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen und mit verschiedener Herkunft und Ausbildung Tag für Tag gelebt wird.
Ökologische Verantwortung: Während manche noch über den Klimawandel diskutieren, bewegen wir uns längst im grünen Bereich.
Gerade als Speditions- und Transportunternehmen, das durch seine Geschäftstätigkeit überdurchschnittlich viele Ressourcen verbraucht, sind wir uns unserer besonderen Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft bewusst und setzen daher auf nachhaltiges Wirtschaften.
Good Corporate Citizenship:
Auch die Rolle als Teil der Gesellschaft wird bei Willi Betz sehr ernst genommen.
Die Internationalisierung der Wirtschaft mit ihren globalen Logistikketten erfordert das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen in der Arbeitswelt über nationale Grenzen hinweg. Auch die Hochschulen müssen sich dieser Entwicklung stellen und ihre Lehrinhalte stärker integrativ und interdisziplinär mit internationaler Orientierung ausrichten.
Aus diesem Grunde arbeiten wir schon seit vielen Jahren mit Hochschulen und anderen Bildungsträgern zusammen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben wir uns zur Förderung des akademischen Nachwuchses entschlossen, die Einrichtung eines Logistiklehrstuhls an der ESB (European School of Business) in Reutlingen zu unterstützen.
Willi Betz engagiert sich im Rahmen von Sozialprojekten nicht nur in Deutschland, sondern seit dem Beginn der wirtschaftlichen Zusammenarbeit vor allem auch in Osteuropa. Doch lautet unser Credo hierbei: lieber handeln statt reden.